Kosten/Gebühren

Anschrift:

Rechtsanwältin Diana Fritzsche

Johannisstraße 1

04600 Altenburg


Tel.: 03447 / 515251

Fax: 03447 / 515252

e-mail: post@diana-fritzsche.de


Öffnungszeiten:

Montag & Mittwoch:

09:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 17:00 Uhr

Dienstag und Donnerstag:

09:00 - 12:00 Uhr & 13:00 - 17:30 Uhr

Freitag: 09:00 - 13:00 Uhr

Kosten und Gebühren


Die Gebühren eines Rechtsanwaltes richten sich, sofern nichts anderes vereinbart ist, nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Das RVG bestimmt, für welche Tätigkeit welche Gebühr abgerechnet werden muss. Die Gebührenhöhe ist, sofern es sich nicht um eine Festgebühr handelt, von verschiedenen Faktoren abhängig, wie z. B. vom Streitwert, vom Umfang und der Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit, der Bedeutung der Angelegenheit sowie der Einkommens- und Vermögensverhältnisse. Selbstverständlich kläre ich Sie vorher über die Höhe der voraussichtlichen Kosten und zu Fragen der Prozessfinanzierung umfassend auf.


Beratungshilfe


Sollten Sie nicht in der Lage sein, die Mittel für eine rechtliche Beratung selbst aufzubringen, so besteht die Möglichkeit bei dem zuständigen Amtsgericht an Ihrem Wohnsitz Beratungshilfe zu beantragen. Für die Beantragung von Beratungshilfe werden folgende Unterlagen benötigt:



Ihnen wird ein Berechtigungsschein erteilt, wenn bei Ihnen die Bedürftigkeit nachgewiesen wurde. Mit diesem Berechtigungsschein können Sie zu einem Anwalt Ihrer Wahl gehen. Selbstverständlich kann die Beratungshilfe auch über meine Kanzlei beim zuständigen Amtsgericht beantragt werden. Das entsprechende Antragsformular mit dem Merkblatt zur Beratungshilfe erhalten Sie sodann in dem Beratungsgespräch in meiner Kanzlei oder unter der Rubrik "Formulare" zum download. Sollte Ihnen Beratungshilfe gewährt worden sein, so ist von Ihnen ein Eigenanteil (Beratungshilfegebühr) von 15,00 € zu leisten.


Rechtsschutzversicherung


Sollten Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, hole ich gern die Deckungszusage bei Ihrer Versicherung ein. Für die Einholung der Deckungszusage benötige ich Ihre Versicherungs-Vertragsnummer und die Anschrift der Versicherung. Sie können aber auch selbst bei Ihrer Rechtsschutzversicherung nachfragen, ob diese die Kosten für den jeweiligen Rechtsfall übernehmen.


Prozess-/Verfahrenskostenhilfe


Wenn Sie nach Ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen nicht in der Lage sind, die Kosten für einen Prozess aufzubringen, so besteht die Möglichkeit Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe zu beantragen. Voraussetzung für die Gewährung von Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe ist, dass die beabsichtigte Rechtsverfolgung nicht mutwillig erscheint und hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet. Den Antrag auf Gewährung von Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe stelle ich in Ihrem Namen bei dem jeweiligen Gericht. Dem Antrag muss eine von Ihnen ausgefüllte und unterzeichnete „Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse“ beigefügt werden. Dieses Formular erhalten Sie selbstverständlich in meiner Kanzlei oder unter der Rubrik "Formulare" zum download. Auch hier müssen nachfolgende Nachweise beigefügt werden:



Da es sich bei der Prozess- bzw. Verfahrenkostenhilfe um eine staatliche Hilfe handelt, tritt diese auch dann ein, wenn Sie den Prozess verlieren sollten. Die Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe deckt nur die eigenen Rechtsanwaltskosten und Gerichtskosten ab. Die Kosten des gegnerischen Anwaltes, müssen im Falle des Unterliegens von Ihnen selbst getragen werden. Bei der Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe handelt es sich um ein zinsloses Darlehen, das Sie ggf. in Raten zurückzahlen müssen. Die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse werden in regelmäßigen Abständen von bis zu 4 Jahren von dem Gericht überprüft. Eine Nachzahlung der Kosten kann ggf. angeordnet werden. Kommen Sie der Aufforderung des Gerichtes, Auskunft über Ihre persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse zu geben, nicht nach oder stellt sich im Nachhinein heraus, dass falsche Angaben gemacht wurden, kann die bereits bewilligte Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe aufgehoben bzw. widerrufen werden. Sie wären dann verpflichtet die bereits gezahlte Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe an die Staatskasse zu erstatten. Sie haben die Verpflichtung, das Gericht sowie Ihren Rechtsanwalt unaufgefordert über eventuelle Anschriftenänderungen zu informieren; auch nach Mandatsbeendigung. Sie erhalten von mir selbstverständlich ein Merkblatt zur Prozess- bzw. Verfahrenskostenhilfe. Dieses steht im übrigen auch unter der Rubrik "Formulare" zum download zur Verfügung.



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